Die Meditation kann dir helfen, wenn du

  • … schon länger das Gefühl hast, ziellos auf der Stelle zu treten und nicht voranzukommen.

  • … zu viele Dinge willst und dich nicht entscheiden kannst.

  • … oft eine innere Leere verspürst und wenig Sinnerfüllung in deinem aktuellen Job findest.

  • … wenn du glaubst, dass es Zeit wird, dich beruflich zu verändern, aber dein Zielbild noch nicht klar vor Augen hast.

Wie wäre dein Berufsleben in richtig schön?

Wer ein zufriedenes Berufsleben führen möchte, darf sich selbst zunächst einmal fragen, welche individuellen Faktoren denn eigentlich so richtig richtig glücklich machen. Das können viele verschiedene Dinge sein, die sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Oft haben wir jedoch einen schlechten Zugang zu unseren Bedürfnissen, Wünschen und Träumen und ersticken sie im Keim durch Gedanken wie „Das geht doch eh nicht!“ oder „Dafür bin ich ja garnicht qualifiziert genug!“ oder „Was sollen die anderen bloß denken?“

Nur du weisst, was gut für dich ist. Nicht deine Eltern, nicht deine Geschwister, nicht deine Freunde, nicht dein Chef, nicht deine Kollegen, nicht die Nachbarn werden den Rest deines Lebens in deinem Traumjob arbeiten, sondern allein du!

Und nur wenn du weisst, was du willst kannst du einen Weg dorthin finden!

Auditiv angeleitete Denkprozesse können Perspektiven, die – durch negativ getönte Einstellungsmuster  – bislang nicht in die bewusste Gedankenwelt eindringen konnten, in gedankliche Bilder aufgelöst werden. Denn die Welt der inneren Bilder ist die Welt der Gefühle. Das Unbewusste drückt sich in Bildern aus und nicht durch den rationalen Verstand.

Dein Ergebnis

Unser Geschenk für dich kann der erste Schritt in Richtung deines Traumjobs sein. Wir ermöglichen dir, ein glasklares Bild von deiner Traumzukunft zu kreieren.

Wir helfen dir dabei, dich darin zu üben positiv und voller Vorfreude in deine berufliche Zukunft zu blicken.  Deshalb empfehlen wir: Höre tief in dich und schaue, was dich begeistert. Was möchtest du sehen, hören, fühlen in deinem Arbeitsleben?

Beobachte wertfrei, welche Wünsche und Bedürfnisse in dir schlummern, von denen du vielleicht selbst noch gar nichts weißt. Lass dich überraschen und sei neugierig darauf, was kommt.

Deine Vorteile

  • Angeleitete Denkvorgänge können helfen, deine Gedanken zu sortieren.

  • Du kannst einen besseren Zugang zu deinen verborgenen Wünschen & Talenten bekommen.

  • Du kannst eine klare Vision deiner Zukunft entstehen lassen.

  • Du kannst für dich ausprobieren, wie dir eine Visualisierung helfen kann, deine Ziele zu erreichen.

  • Bequem und einfach zu Hause & unterwegs!

  • 100% kostenfrei & unverbindlich!

Das sagen unsere Kund♥innen

„Ich habe Eure Meditation gemacht und fand es total überraschend: In der Gedankenreise hatte ich ein eigenes Büro in einer belebten Innenstadt, es waren viele Leute unterwegs, die natürlich alle gut gelaunt waren, die Sonne schien (bei uns regnet es gefühlt ca. 200 Tage im Jahr), ich konnte bei der Schreibtischarbeit rausgucken und es konnten auch Leute von draußen reinkommen. Ich saß aber gar nicht am Schreibtisch, sondern in einem weiteren Raum hinter dem Büro. Dieser große Raum war an einer Seite komplett verglast, sodass man in einen Garten oder begrünten Innenhof gucken konnte. Der Raum war fast leer, nur am Fenster waren zwei gemütlich Sessel in denen ich und eine andere Person saßen und ein interessantes Gespräch führten, vielleicht ein Interview oder eine Beratung. Es fühlte sich sehr entspannt und auch inspirierend an. Ich hatte einen Tatendrang, etwas Tolles und Neues zu machen, etwas auszuprobieren und zu entwickeln, oder einfach eine kreative Lösung für ein Problem zu finden und ganz viele Ideen (die ich tatsächlich ständig habe), aber ohne den Druck, „performen“ zu müssen. Ich hatte einfach Zeit, mich auf das Gespräch einzulassen, ohne nebenbei tausend andere Dinge machen zu müssen. Ansonsten waren keine Kollegen oder Kunden da, ab und zu kam einfach mal jemand rein und sagte „Hallo“, sodass ich wusste, ich bin da nicht ganz alleine, aber die Menschen hatten keinen direkten Einfluss auf meine Arbeit.“